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Fiktionales Schreiben

Um ein Drehbuch, einen Roman oder eine Kurzgeschichte zu verfassen, muss man schreiben können, kreativ sein und wissen, wie man eine Geschichte entwickelt. Fiktionales Schreiben widmet sich diesen drei grundlegenden Voraussetzungen des Geschichtenerzählens: Schreib-, Kreativ- und Erzähltalent.

Dieses Buch zeigt, wie Geschichten funktionieren, wie man lebendige Charaktere entwickelt, den Handlungsverlauf entwirft und Thema und Aussage einer Geschichte festlegt. Es erläutert die Funktionsweise des fiktionalen Schreibprozesses, wie Schreibblockaden entstehen und abgebaut werden können und wie man den Schreiballtag organisiert. Ausgehend von der Technik des freien Schreibens zeigt das Buch, wie das Schreiben zu einem festen Bestandteil des Lebens wird und wie sich auf spielerische Weise schreibend neue Ideen generieren lassen. Die Funktionen eines Exposés werden ebenso erläutert wie die optimale Anwendung wichtiger Entwicklungswerkzeuge. Darüber hinaus gibt das Buch Tipps für das Schreiben und Anbieten von Exposés.

Fiktionales Schreiben ist im Dezember 2006 beim Emons Verlag in Köln erschiehnen und leider schon seit einer Weile vergriffen.

Leseprobe

 

Rezensionen

 

von Holger Hennig

 

von Iris Tscharf

 

 

von lesedetektiv.de